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Krise verändert Wohnwünsche

Geschrieben von Wolfgang Holzinger

Immobilieninteressenten wollen aufgrund der Krise Ihr Wohnverhalten ändern

Die Mitarbeiter der Immoomnis erkennen, dass sich das Suchverhalten der Kaufinteressenten seit der Corona Krise wesentlich verändert und zwar insofern das sich die Nachfrage von den Wohnungen hin zu Einfamilienhäusern entwickelt. Waren vorher noch Wohnungen mit großen Balkonen oder Terrassen gefragt, interessieren sich die gleichen Interessenten nun für Eigenheime und geben an das sie in der Kriese erkannt hätten wie wichtig es wäre wenigstens über ein kleines Grundstück zu verfügen um sich hier bewegen oder mit den Kindern im Freien spielen zu können. Präsentation von Objekten während der Krise – virtueller Rundgang - Immoomnis war einer der Pioniere welche dem Interessenten von Anbeginn virtuelle Rundgänge angeboten haben, 360 Grad rundum Aufnahmen und Videoclips bieten dem Kunden die Möglichkeit die angebotene Liegenschaft bereits virtuell zu durchschreiten um eine objektive Vorauswahl von zu Hause aus treffen zu können. 

Regenwasser kann hervorragend genutzt werden

Geschrieben von Wolfgang Holzinger

Trinkwasser kann leicht durch Regenwasser ersetzt werden, sparen Sei bis zu 50% des Trinkwassers!

Regenwasser hat eine hervorragende Qualität und kann für folgende Bereiche genutzt werden:

  • Gartenbewässerung
  • Blumengießen im Haus
  • WC Spülung
  • Wäsche waschen
  • Putz- und Waschwasser im Innen- und Außenbereich (Autowäsche)

 

Vorteile einer Regenwassernutzung:

  • Umweltbewusst - wertvolle Ressourcen schonen
  • Regenwasser ist weiches Wasser - Einsparung von Waschmittel, schont die Waschmaschine
  • Einsparung der Wasser- und Abwassergebühren
  • Regenwassernutzung dient der Allgemeinheit - Entlastung der Kanalisation

 

Regenwasser

Wohnungspreise fallen

Geschrieben von Wolfgang Holzinger

Wohnungspreise werden in vielen Regionen gemäß Expertenmeinung fallen!

Haus

Gemäß einer repräsentativen Blitzumfrage an welcher 560 Immobilienexperten in ganz Österreich zu den Folgen der Corona Kriese befragt wurden, ist mit einer Verlangsamung der Preisdynamik, welche in den letzten Jahren zunehmend zu verspüren war zu rechnen. Die Umfrage ergibt, dass die Preise für Eigentumswohnungen geringfügig stabiler bleiben sollen als die Mieten. Die Erwartungshaltung für die Eigentumswohnungspreise in Österreich lautet: Zentrumslagen (-2,1 %), Stadtrandlagen (-2,8 %) und Landgemeinden (-3,7 %).

 

Nachfrage nach Wohnungen ist deutlich zurückgegangen

Die Anzahl der verkauften Wohnungen hat sich im letzten Jahr auf hohem Niveau eingependelt, die Preise haben nochmals zugelegt. Die Corona-Krise hat der Immobilien- und damit auch der Wohnungsmarkt in Österreich unmittelbar zu spüren bekommen. Speziell in den ersten beiden Wochen nach Beginn der Krise war eine gewisse Schockstarre zu spüren, die Nachfrage nach Wohnungen ist in dieser Phase deutlich zurückgegangen. Mittlerweile hat sich die Situation aber wieder erheblich gebessert.

Es ist aber davon auszugehen, "dass nach Ende der für uns alle schwierigen Situation das Angebot an Wohnungen steigen wird und die Nachfrage aufgrund der erschwerten Rahmenbedingungen (Verunsicherung, Ungewissheit hinsichtlich Arbeitsplätze) nicht so schnell auf das hohe Niveau der vergangenen Jahre zurückkommen wird. Dies wird dazu führen, dass die Preise aus heutiger Sicht nicht steigen werden, in vielen Regionen ist vermutlich auch mit fallenden Preisen zu rechnen. Nichtdestotrotz bleiben Eigentumswohnungen für die Eigennutzung, aber auch als Anlageform und zur Pensionsvorsorge weiter begehrt und vor allem empfehlenswert."

Edelmetall: Niedrigzins hält Goldpreis oben

Geschrieben von Wolfgang Holzinger

Edelmetall Wolfgang Holzinger

Für Edelmetall-Investoren beginnt das neue Jahrzehnt entspannt. Gold legte im Januar um 4,7 Prozent zu und beendete den Monat bei 1.589,65 US-Dollar pro Feinunze. Silber schloss mit 18,04 US-Dollar pro Feinunze und erholte sich damit seit Anfang des Jahres um ein Prozent. Das geht aus dem aktuellen Edelmetall- und Rohstoff-Report von Stabilitas hervor. "Das Niedrigzinsniveau sorgt dafür, dass Edelmetalle wegen fehlender Anlagealternativen für Anleger spannend bleiben" Goldminenaktien haben sich weniger erfreulich entwickelt. Die Anteilscheine der Minenbetreiber traten im Januar auf der Stelle, nachdem sie im vergangenen Jahr noch angezogen hatten. Für Siegel ist das ein Indiz dafür, dass der Goldpreis in den kommenden Monaten schwächeln könnte. Platin mit Aufholpotential

Bei Platin und Palladium haben sich die Preisunterschiede weiter vergrößert. Platin fiel mit -0,6 Prozent leicht und schloss den Monat bei 960 US-Dollar. Palladium hingegen lag zum Monatsende mit einem Plus von 18 Prozent bei 2.292 US-Dollar. "Die Nachfrage durch Automobilhersteller bleibt hoch, was den Preisanstieg weiter begünstigt hat", zusätzlich führten Stromausfälle in südafrikanischen Minen im Januar zu Produktionseinbußen. Auf lange Sicht dürfte Platin jedoch aufholen, sind die Edelmetallexperten überzeugt. 

Tipp von Wolfgang Holzinger: mobile Sachwerte wie z.B. Edel- und Technologiemetalle können sowohl in Einmalanlagen oder mit monatlichen An- und Zukäufen ab einem Betrag von € 50,- getätigt werden.