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Edelmetall: Niedrigzins hält Goldpreis oben

Geschrieben von Wolfgang Holzinger

Edelmetall Wolfgang Holzinger

Für Edelmetall-Investoren beginnt das neue Jahrzehnt entspannt. Gold legte im Januar um 4,7 Prozent zu und beendete den Monat bei 1.589,65 US-Dollar pro Feinunze. Silber schloss mit 18,04 US-Dollar pro Feinunze und erholte sich damit seit Anfang des Jahres um ein Prozent. Das geht aus dem aktuellen Edelmetall- und Rohstoff-Report von Stabilitas hervor. "Das Niedrigzinsniveau sorgt dafür, dass Edelmetalle wegen fehlender Anlagealternativen für Anleger spannend bleiben" Goldminenaktien haben sich weniger erfreulich entwickelt. Die Anteilscheine der Minenbetreiber traten im Januar auf der Stelle, nachdem sie im vergangenen Jahr noch angezogen hatten. Für Siegel ist das ein Indiz dafür, dass der Goldpreis in den kommenden Monaten schwächeln könnte. Platin mit Aufholpotential

Bei Platin und Palladium haben sich die Preisunterschiede weiter vergrößert. Platin fiel mit -0,6 Prozent leicht und schloss den Monat bei 960 US-Dollar. Palladium hingegen lag zum Monatsende mit einem Plus von 18 Prozent bei 2.292 US-Dollar. "Die Nachfrage durch Automobilhersteller bleibt hoch, was den Preisanstieg weiter begünstigt hat", zusätzlich führten Stromausfälle in südafrikanischen Minen im Januar zu Produktionseinbußen. Auf lange Sicht dürfte Platin jedoch aufholen, sind die Edelmetallexperten überzeugt. 

Tipp von Wolfgang Holzinger: mobile Sachwerte wie z.B. Edel- und Technologiemetalle können sowohl in Einmalanlagen oder mit monatlichen An- und Zukäufen ab einem Betrag von € 50,- getätigt werden. 

COVID-19/Corona und die Krise

Geschrieben von Wolfgang Holzinger

Coronavirus

 

Europas Börsen sind gestern, Montag den 09.03.2020 angetrieben durch die wachsenden Ängste vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie und dem Ölpreiseinbruch mit massiven Kurseinbrüchen in den Handel gegangen. Die wichtigsten Indizes lagen in den ersten Handelsminuten zwischen 5 und 9 Prozent im Minus.

Lektionen der Geschichte

Unter dem Strich, verhält es sich mit den meisten Coronaviren wie mit der Grippe – für gewöhnlich nimmt ihre Ausbreitung im Sommer ein Ende. Wenn die Vergangenheit auf die Zukunft schließen lässt, sollten sich die Konjunktur und das Wachstum im Zeitablauf also wieder normalisieren. Gleichwohl ist die Situation ungewiss, und es ist zu früh, um die finalen Auswirkungen des Coronavirus – auf die Gesundheitssituation, die Volkswirtschaften und die Märkte rund um die Welt – mit hoher Wahrscheinlichkeit zu bestimmen. Aus diesem Grund sollten Sie in der Portfoliopositionierung vorsichtig bleiben und die Liquidität und potenzielle Marktverwerfungen im Auge behalten. Obgleich die jüngsten Marktschwankungen Einstiegschancen schaffen könnten, mahnen wir zur Vorsicht, zu diesem Zeitpunkt nicht vorschnell Risiken einzugehen.

Wolfgang Holzinger

Immobilienboom geht weiter

Geschrieben von Wolfgang Holzinger

Hohe Nachfrage nach Eigentum bleibt, Mieten bleiben stabil. Die Lage auf dem Wohnungsmarkt bleibt weiter angespannt. Eine hohe Nachfrage lässt die Preise für Eigentumswohnungen weiter steigen-nicht nur in Wien, sondern auch in den Landeshauptstätten. Nur sehr teure Objekte lassen sich schwerer vermieten oder verkaufen. Weiters ist zu erkennen das der Trend, aufgrund besserer Vermietbarkeit zu kleineren Einheiten geht, das bremst auch die Mietkosten etwas ein.

 

Foto Diagramm

So entwickelt sich der Immobilienmarkt 2020 in Wien

Geschrieben von Wolfgang Holzinger

Mehr als 20.000 Wohnungen entstehen alleine 2020 in Wien, die Entwicklung geht aufgrund der leichteren Vermietbarkeit zu kleineren Einheiten, dies lässt die Mietpreise etwas stabilisieren. Die enormen Preissteigerungen der Anschaffungskosten pro/m² Neubauwohnungen sind aufgrund der höheren Grundstückspreise und durch die höheren Qualitätsstandards geschuldet, des Weiteren auf gestiegene Material- und Lohnkosten zurückzuführen.

 

ImmoStandard